7 Eigenschaften eines guten Organi­sations­beraters

Welche Aufgaben haben Organisationsberater? Wie wird man Organisationsberater? Alles zum Job Organisationsberater auf einen Blick.

7 Eigenschaften eines guten Organi­sations­beraters
Was machen Organisations­berater? Gibt es Unter­schiede zwischen Organi­sations- und Unter­neh­mens­beratung? Und, wie wird man überhaupt Organi­sations­berater/in ? Diese 7 Eigen­schaften sollten Sie für den Beruf Organi­sa­tions­berater/in mit­bringen.
 

Inhalt – Alles zum Job-Profil Organisationsberater/in auf einen Blick

7 Eigenschaften eines professionellen Organisationsberaters 
Was macht ein Organisationsberater? 
Wie wird man Organisationsberater? 
Was verdient ein Organisationsberater? 
Was ist der Unterschied zwischen Organisationsberater und Unternehmensberater?

Hinweis: In unserem Artikel verwenden wir zumeist das generische Maskulinum. Dies dient der besseren Lesbar­keit und vereinfacht die Verständ­lichkeit des Textes.

Organisations­berater/­innen sind häufig bei einem Unter­nehmen nicht fest ange­stellt. In den meisten Fällen holen sich Unter­nehmen für strate­gische Transfor­mations­pro­zesse externe Experten-Hilfe in Form von Interim Manage­ment. Die Interim Manager/innen helfen dabei, Prozesse zu opti­mieren und Abläufe effi­zienter zu gestalten.

Ausführlich erklärt: Wie Sie strate­gische Unter­nehmens­be­ratung im Unter­neh­men einsetzen

Checkliste Organisationsberatung: Das müssen Sie wissen

Unternehmensberatung

In diesem Artikel beleuchten wir 7 Eigen­schaf­ten, die ein Organi­sations­berater mit­bringen sollte. Wir erklä­ren, wie man Organi­sations­berater/in wird, wie viel man als Interim Manager/in mit dem Schwer­punkt Organi­sations­bera­tung verdient und welche Unter­schiede es zur klassi­schen Unter­neh­mens­bera­tung gibt.

7 Eigenschaften eines Organisationsberaters

Interim Management Einsätze sind zeitlich begrenzt. Um ein Projekt erfolg­reich abzu­schließen, bleibt häufig wenig Zeit. Ein Organi­sations­berater muss schnell die Lage analy­sieren und dabei mit allen Betei­ligten im Unter­neh­men harmo­nie­ren. Zudem ist es wichtig, das Projekt ziel­strebig voran­zutreiben.

Erfolgreiche Organisations­berater/­innen sollte über diese 7 Eigen­schaften verfügen:

1. Analytisches Denken: Ein Organi­sations­berater muss in der Lage sein, komplexe Proble­me zu analy­sieren und präzise – branchen­spezi­fische – Lösungen zu ent­wickeln. 
Damit dies gelingt, 
ist eine strukturierte Arbeits­weise wichtig sowie die Fähig­keit, Zusam­men­hänge zu erken­nen und entspre­chend zu bewerten.

2. Kommunikation: Ein guter Organi­sations­berater spricht Proble­me an und kommu­niziert klar. Bei der Kommu­ni­kation in den Unterneh­men ist es für Interim Manger/innen ein Muss, effektiv zu kommu­ni­zieren und in verschie­denen Situa­tionen prägnante Bot­schaf­ten zu senden, die alle Betei­ligten abholen.
Damit dies gelingt,
sind sowohl schriftliche als auch mündliche Kommu­ni­ka­tions­fähigkeit erforderlich.

Kommunikation und Teamfähigkeit sind wesentliche Eigenschaften, die gute Organi­sations­berater/innen mitbringen.

3. Teamfähigkeit: Organisations­berater/­innen arbeiten häufig in einem Team mit internen Mitar­bei­tern oder direkt mit dem Manage­ment eines Unter­neh­mens zusam­men. Allein­gänge und eine „mit dem Kopf durch Die Wand“-Menta­lität sind für Interim Manager/innen No-Gos. Gute Organi­sations­be­rater binden alle im Team ein und erken­nen die Stärken der einzel­nen Mitar­beiter.  
Damit dies gelingt, 
ist es entscheidend, mit unter­schied­lichen Persön­lich­keiten um­gehen zu können.

4. Empathie: In der Organi­sations­beratung ist Empa­thie ein wesent­licher Punkt. Ein guter Organi­sa­tions­berater ist in der Lage, die Pers­pektive der Mitar­beiter/­innen und des Manage­ments zu verstehen. Die Proble­me des Unter­nehmens ernst zu nehmen und auf die Bedürf­nisse und Anfor­de­rungen der Mitar­bei­tenden einzu­gehen, ist uner­lässlich.
Damit dies gelingt,
hören gute Organisations­berater/­innen Ihren Kunden zu und nehmen sie ernst.

5. Flexibilität: Ein Organi­sations­berater muss in der Lage sein, sich schnell an neue Situa­tio­nen und Anforde­rungen anzu­passen. Wichtig: eine hohe Belast­bar­keit und die Fähig­keit, unter Druck arbeiten zu können.
Damit dies gelingt,
muss man flexibel auf Situa­tionen reagieren und Strate­gien – wenn nötig – anpassen.

Experten-Interview: Organisationsberater Jens Reichert

Das ausführliche Experten-Interview mit Organisations­berater Jens Reichert, finden Sie hier.

6. Branchenkenntnis: Für den Erfolg einer Organi­sations­bera­tung ist Branchen­kennt­nis essen­ziell. Profes­sio­nelle Organisa­tions­berater/­innen kennen den Markt in der Branche des Kun­den sowie alle rele­vanten Wett­be­werber. Dadurch verstehen sie die spezi­fischen Anfor­de­rungen und Heraus­for­de­rungen und können ent­spre­chend reagieren. 
Damit dies gelingt, 
bleibt ein Organisations­berater kontinuierlich auf dem neuesten Stand und informiert sich über aktu­elle Branchen-Ent­wicklungen.

7. Lösungsorientiert: Interim Manage­ment Einsätze dauern in der Regel 3 bis 12 Monate. Es bleibt also nicht viel Zeit, um Lö­sungen zu erarbeiten. Gute Organi­sations­berater/­innen sind daher in der Lage nach einer kurzen Bestands­auf­nahme zügig inno­vative Lösun­gen zu ent­wickeln, welche auf die spezi­fischen Bedürf­nisse des Unter­neh­mens abge­stimmt sind. Ziel­stre­biges und lösungs­orien­tiertes Arbei­ten sind hierfür uner­lässlich.
Damit dies gelingt, 
sind eine positive Einstellung sowie klare Prio­ri­täten wichtig. Ebenso ist es ele­mentar, sich nicht im Micro-Manage­ment zu verlieren. Erst die Pflicht, dann die Kür.

Was macht ein Organisationsberater

Job-Profil: Was macht ein Organisa­tions­berater?

Die Eigenschaften, die man als Organisations­be­rater/in mit­bringen sollte, sind nun klar. Aber was machen Organi­sations­berater/­innen dann eigent­lich in einem Unter­nehmen?

Vereinfacht lässt sich sagen: Organi­sations­berater und Organi­sations­berate­rinnen sind Fach­leute, die Unter­neh­men bei der Verbes­serung von Prozes­sen, Struk­turen und Arbeits­ab­läufen unter­stützen. Das Ziel ist es, die Wett­be­werbs­fähigkeit eines Unter­neh­mens durch strate­gische Optimie­rungen zu stärken und es lang­fristig erfolg­reicher zu machen sowie die Arbeits­be­din­gungen für Mitar­beiter/­innen zu verbes­sern.

Konkret heißt das: Um Schwachstellen zu erkennen und Poten­ziale zu iden­tifi­zie­ren, führen Organi­sations­berater/­innen umfas­sende Analy­sen einzelner Unter­neh­mens­bereiche durch. Auf Basis dieser Analy­sen ent­wickeln sie anschlie­ßend konkrete Handlungs­empfeh­lungen und Maß­nah­men, um Prozes­se im Unter­neh­men zu verbes­sern.

Dabei ist es wichtig, dass die Berater/­innen eng mit dem Manage­ment sowie den betrof­fenen Mitarbei­ter/­innen zusam­men­ar­beiten und das Unter­neh­men bei der Umset­zung der Empfeh­lungen unter­stüt­zen. So lässt sich sicher­stellen, dass die gewünsch­ten Ergeb­nisse erreicht werden.

Zu den konkreten Aufgaben eines Organisations­beraters gehören zum Beispiel:

  • Prozessoptimierung
  • Personalentwicklung
  • Strategieentwicklung
  • Change-Management
  • Kultur- und Kommunikationsanalysen
  • Einführung von neuen Arbeitsmethoden und Technologien

Wie wird man Organisationsberater?

 Um Organisationsberater/in zu werden gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten.

Um Organisationsberater/in zu werden, gibt es keine spezifische Ausbildung oder einen einheit­lichen Karriere­weg. Statt­dessen gibt es – wie bei vielen Bereichen im Interim Management – verschie­dene Möglich­keiten, um in diesem Umfeld tätig zu werden.

  1. Studium: 
    Um Organisationsberater/in zu werden, ist ein Studien­abschluss in einem relevanten Fachgebiet, wie beispiels­weise Betriebswirt­schafts­lehre oder Wirtschafts-Psycho­logie von Vorteil. Speziali­sierte Studien-Vertie­fungen wie Organisations­ent­wicklung oder Personal­ent­wicklung sind beson­ders zu empfehlen.
  2. Berufserfahrung: 
    Viele Organisationsberater/innen haben langjährige Berufs­erfahrung in verschie­denen Unter­nehmen und Branchen gesammelt, bevor sie den Schritt wagen und in die Organisa­tions­bera­tung als Interim Manger/in wechseln. Praxis­erfahrung mit Prozess­opti­mierung, Personal­ent­wicklung oder Change-Manage­ment ist für den Schritt zum Organi­sations­berater sehr hilfreich.
  3. Weiterbildung: 
    Einrichtungen wie beispielsweise die Industrie- und Handelskammer (IHK) bieten verschiedene Weiterbildungen und Zertifizierungsprogramme für angehende Organisationsberater/innen an. Beispielsweise die Ausbildung zum Systemischen Organisationsentwickler. Diese – zumeist berufs­be­glei­tenden – Programme bieten eine praxisnahe und fundierte Ausbildung und vermitteln relevante Methoden und Techniken.
  4. Praktika und Trainee-Programme: 
    Ein weiterer Weg, Organisations­berater/in zu werden, sind Praktika und klassische Trainee-Pro­gramme für Absol­venten entspre­chender Studien­gänge. Hierbei können erste Erfah­rungen in der Orga­nisa­tions­beratung gesammelt werden. Zudem kann man sich ein erstes Netz­werk aufbauen.

Wie man schließlich den Sprung in die Organi­sations­beratung schafft, ist einem selbst über­lassen. Denn egal, welchen Weg man wählt, grund­sätzlich gilt: Man benötigt eine hohe fach­liche Kompe­tenz sowie eine ausge­prägte Sozial­kom­petenz, um erfolg­reich in diesem Bereich tätig sein zu können.

Was verdient man als Organisations­berater?

Grundsätzlich hängt der Verdienst von Organi­sations­beratern von verschie­denen Fak­toren ab. Hierzu zählen unter anderem die Berufs­erfah­rung, die Branche oder die Anstel­lungs­art – selb­ststän­dige/r Interim Manager/in oder Festan­stellung.

Interim Manager/in für Organisations­beratung – Verdienst

Selbstständige Interim Manager/innen im Bereich der Organi­sations­ent­wicklung können einen Tages­satz von 800 bis 1.500 Euro erwarten. Der Tagessatz staffelt sich nach der Berufs­er­fahrung, der Größe eines Projekts sowie der Größe des Unter­nehmens, welches sie betreuen.

Arbeiten Organi­sations­berater/­innen in einer Festan­stel­lung kann das Gehalt deutlich variieren. In Deutsch­land liegt es – je nach Berufs­erfah­rung – bei rund 65.000 bis 150.000 Euro brutto im Jahr. Die höheren Gehälter sind dabei in der Regel bei größeren Beratungs­unter­nehmen und in der Manage­ment­beratung zu erwarten. Berufs­ein­steiger können mit einem Einstiegs­gehalt von etwa 45.000 bis 60.000 Euro brutto im Jahr rechnen.

Was ist der Unterschied zwischen Unter­neh­mens­beratung und Organi­sa­tions­beratung?

Zwischen einer Organi­sations­be­ratung und der „klassi­schen“ Unter­neh­mens­be­ratung gibt es einige Unter­schiede. 3 wichtige Unter­schiede sind:

  1. Die Zielgruppe: 
    Ein Unternehmensberater berät ausschließlich Unter­nehmen, während ein Organi­sations­berater neben Firmen auch andere Organi­sa­tionen aller Art berät, beispiels­weise Non-Profit-Orga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­behörden.
  2. Der Fokus: 
    Ein wesentlicher Unterschied zwischen Organi­sations- und Unter­nehmens­bera­tung liegt auf dem Fokus. Ein Unterneh­mens­berater konzen­triert sich in erster Linie darauf, ein Unter­nehmen zu analy­sieren und Empfeh­lungen zu geben, um dessen Gewinn zu steigern. Ein Organi­sa­tions­berater legt den Fokus seiner Arbeit auf die Opti­mie­rung von Prozes­sen, Struk­turen und Arbeits­ab­läufen, um die Leis­tung und die Effek­tivität der Organi­sation zu verbessern.
  3. Die Methoden: 
    Ein weiterer Unterschied sind die unter­schied­lichen Metho­den, mit welchen Unterneh­mens­berater und Organi­sations­berater arbeiten. Ein Unter­nehmens­berater verwendet häufig standar­disierte Methoden und bewährte Ansätze (branchen­über­greifend), um Probleme zu lösen und Empfeh­lungen abzu­geben. Ein Organi­sa­tions­berater nutzt Ansätze, welche auf die jewei­lige Organi­sation maß­ge­schneidert sind. Hierdurch ist es möglich, in späteren Projekt­phasen indivi­dueller auf spezifische Bedürf­nisse einer Organi­sation einzugehen.

FAQs

Job-Profil: Was macht ein Organisa­tions­berater?

Die Eigenschaften, die man als Organisations­be­rater/in mit­bringen sollte, sind nun klar. Aber was machen Organi­sations­berater/­innen dann eigent­lich in einem Unter­nehmen? Vereinfacht lässt sich sagen: Organi­sations­berater und Organi­sations­berate­rinnen sind Fach­leute, die Unter­neh­men bei der Verbes­serung von Prozes­sen, Struk­turen und Arbeits­ab­läufen unter­stützen. Das Ziel ist es, die Wett­be­werbs­fähigkeit eines Unter­neh­mens durch strate­gische Optimie­rungen zu stärken und es lang­fristig erfolg­reicher zu machen sowie die Arbeits­be­din­gungen für Mitar­beiter/­innen zu verbes­sern. Konkret heißt das: Um Schwachstellen zu erkennen und Poten­ziale zu iden­tifi­zie­ren, führen Organi­sations­berater/­innen umfas­sende Analy­sen einzelner Unter­neh­mens­bereiche durch. Auf Basis dieser Analy­sen ent­wickeln sie anschlie­ßend konkrete Handlungs­empfeh­lungen und Maß­nah­men, um Prozes­se im Unter­neh­men zu verbes­sern. Dabei ist es wichtig, dass die Berater/­innen eng mit dem Manage­ment sowie den betrof­fenen Mitarbei­ter/­innen zusam­men­ar­beiten und das Unter­neh­men bei der Umset­zung der Empfeh­lungen unter­stüt­zen. So lässt sich sicher­stellen, dass die gewünsch­ten Ergeb­nisse erreicht werden. Zu den konkreten Aufgaben eines Organisations­beraters gehören zum Beispiel: Prozessoptimierung Personalentwicklung Strategieentwicklung Change-Management Kultur- und Kommunikationsanalysen Einführung von neuen Arbeitsmethoden und Technologien

Was verdient man als Organisations­berater?

Grundsätzlich hängt der Verdienst von Organi­sations­beratern von verschie­denen Fak­toren ab. Hierzu zählen unter anderem die Berufs­erfah­rung, die Branche oder die Anstel­lungs­art – selb­ststän­dige/r Interim Manager/in oder Festan­stellung. Interim Manager/in für Organisations­beratung – Verdienst Selbstständige Interim Manager/innen im Bereich der Organi­sations­ent­wicklung können einen Tages­satz von 800 bis 1.500 Euro erwarten. Der Tagessatz staffelt sich nach der Berufs­er­fahrung, der Größe eines Projekts sowie der Größe des Unter­nehmens, welches sie betreuen. Arbeiten Organi­sations­berater/­innen in einer Festan­stel­lung kann das Gehalt deutlich variieren. In Deutsch­land liegt es – je nach Berufs­erfah­rung – bei rund 65.000 bis 150.000 Euro brutto im Jahr. Die höheren Gehälter sind dabei in der Regel bei größeren Beratungs­unter­nehmen und in der Manage­ment­beratung zu erwarten. Berufs­ein­steiger können mit einem Einstiegs­gehalt von etwa 45.000 bis 60.000 Euro brutto im Jahr rechnen.

Was ist der Unterschied zwischen Unter­neh­mens­beratung und Organi­sa­tions­beratung?

Zwischen einer Organi­sations­be­ratung und der „klassi­schen“ Unter­neh­mens­be­ratung gibt es einige Unter­schiede. 3 wichtige Unter­schiede sind: Die Zielgruppe: Ein Unternehmensberater berät ausschließlich Unter­nehmen, während ein Organi­sations­berater neben Firmen auch andere Organi­sa­tionen aller Art berät, beispiels­weise Non-Profit-Orga­ni­sa­tionen und Regie­rungs­behörden. Der Fokus: Ein wesentlicher Unterschied zwischen Organi­sations- und Unter­nehmens­bera­tung liegt auf dem Fokus. Ein Unterneh­mens­berater konzen­triert sich in erster Linie darauf, ein Unter­nehmen zu analy­sieren und Empfeh­lungen zu geben, um dessen Gewinn zu steigern. Ein Organi­sa­tions­berater legt den Fokus seiner Arbeit auf die Opti­mie­rung von Prozes­sen, Struk­turen und Arbeits­ab­läufen, um die Leis­tung und die Effek­tivität der Organi­sation zu verbessern. Die Methoden: Ein weiterer Unterschied sind die unter­schied­lichen Metho­den, mit welchen Unterneh­mens­berater und Organi­sations­berater arbeiten. Ein Unter­nehmens­berater verwendet häufig standar­disierte Methoden und bewährte Ansätze (branchen­über­greifend), um Probleme zu lösen und Empfeh­lungen abzu­geben. Ein Organi­sa­tions­berater nutzt Ansätze, welche auf die jewei­lige Organi­sation maß­ge­schneidert sind. Hierdurch ist es möglich, in späteren Projekt­phasen indivi­dueller auf spezifische Bedürf­nisse einer Organi­sation einzugehen.