Michael Groth (Leiter Logistik & Materialwirtschaft)
Top Manager aus dem Bridge Netzwerk
Ein Carve-out ist kein simples Projekt, sondern eine Führungsaufgabe unter Zeitdruck. Bridge findet Interim Manager, die Entflechtung, Aufbau und Stabilisierung operativ verbinden.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Top Manager aus dem Bridge Netzwerk
Diese Signale zeigen, dass Interim Manager Carve-out nicht nur eine Option ist, sondern Führungslast aus der Organisation nehmen kann.
Finance, HR, IT, Kundenprozesse und Lieferketten sind oft enger verbunden als geplant.
Transition Service Agreements geben Zeit, aber es fehlt an operativer Sicherheit.
Rollen, Prozesse und Entscheidungswege müssen in der neuen Struktur entstehen und zum Laufen gebracht werden, während das Geschäft weiterläuft.
Ein Carve-out braucht bereichsübergreifende Steuerung, sonst entstehen Lücken an Schnittstellen.
Bridge Ansatz
Wir starten nicht mit Profilen, sondern mit der Frage, welche Führungswirkung die Situation wirklich braucht.
01
Analyse
Separation Scope klären
Gemeinsam klären wir Entflechtung, TSA, kritische Prozesse und Führungsbedarf.
02
Rolle
Carve-out Führung besetzen
Je nach Bedarf liefern wir einen COO, CFO, CIO, HR oder Programmleitung.
03
Umsetzung
Stabilität herstellen
Der Interim Manager führt Arbeitspakete, Entscheidungen und Kommunikation bis zur belastbaren Zielstruktur.
Zwei Beispiele zeigen, welche Wirkung klare Interim Führung in kritischen Phasen entfalten kann.
"Gemeinsam mit dem gesamten Team brachte Herr Zuber das Joint Venture zum Stichtag zum Laufen. Seine zupackende, pragmatische und offene Art haben wir sehr geschätzt."

"… Sein Urteilsvermögen und seine Durchsetzungskraft waren wichtige Bestandteile des Erfolgs."
Je nach Engpass kann dieselbe Situation eine andere Interim Rolle verlangen. Wechseln Sie von der Lage zur passenden Funktion.
Wann braucht ein Carve-out Führung auf Zeit?
Wenn Trennung und Aufbau gleichzeitig laufen. Typische Auslöser sind ein unterschriebener Vertrag ohne besetzte Separationsleitung, laufende TSA-Fristen ohne Zielbild für den Eigenbetrieb oder eine neue Einheit, die ab Tag eins eigenständig steuern muss. Beschreiben Sie die Situation, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Was gehört in einen belastbaren Separation Plan?
Die Abgrenzung von Verträgen, Systemen, Personal und Daten, dazu die Reihenfolge der Ablösung. Jede Abhängigkeit bekommt einen Verantwortlichen und ein Datum. Der Interim Manager führt diesen Plan operativ und hält ihn gegen das Tagesgeschäft aufrecht, auch wenn Fristen und Linienarbeit kollidieren.
Worauf kommt es bei TSA-Fristen an?
Auf den Ausstieg, nicht auf den Abschluss. Ein Transition Service Agreement überbrückt, es ersetzt keinen Zielzustand. Wer die Ablösung nicht rückwärts vom Fristende plant, verlängert teuer. Der Interim Manager verantwortet die Meilensteine bis zum eigenständigen Betrieb.
Welche Rollen besetzt Bridge im Carve-out?
Erste und zweite Führungsebene. Typisch sind Separationsleitung, Interim CFO für Abgrenzung und Reporting sowie Interim CIO für die IT-Trennung. Sie erhalten ein bis drei Profile pro Mandat, keine Longlist.
Wie sichert Bridge den Fortschritt im Mandat?
Über Mandatsbegleitung. Im Rhythmus von vier bis sechs Wochen prüft Bridge gemeinsam mit Ihnen die Zielerreichung, benennt Risiken an den Schnittstellen und greift ein, bevor etwas eskaliert. Andere vermitteln Profile und verschwinden nach der Unterschrift. Das Mandat ist täglich kündbar, über die gesamte Mandatsdauer.
In einem vertraulichen Erstgespräch klären wir, welche Interim Rolle sinnvoll ist, wie schnell ein Start realistisch ist und welche Profile wirklich passen.