Hartwig Görtler (Interim COO)
Top Manager aus dem Bridge Netzwerk
Wir klären erst Ihre Lage und machen uns ein vollumfängliches Bild. Dann besetzen wir. Das eine Gespräch mehr verhindert eine teure Fehlbesetzung.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Top Manager aus dem Bridge Netzwerk
Zeitachse
Der genaue zeitliche Ablauf hängt von Rolle, Verfügbarkeit und Entscheidungstakt ab. Die Logik bleibt gleich: erst Einordnung, dann kuratiertes Matching, dann sauberer Start.
01
0 bis 48 Std.
Erstgespräch
Einordnung, kein Verkaufsgespräch. Ziel: Problem verstehen.
02
48 bis 72 Std.
Mandatsklärung
Rolle, Rahmen, Messgrößen. Schriftlich fixiert.
03
72 Std.
Kandidaten
Ein bis drei passende Profile. Keine Longlist, kein Katalog.
04
WOCHE 1
Auswahl
Persönliches Kennenlernen, Entscheidung für einen Kandidaten.
05
Ab Woche 2
Einsatz
Der Manager startet. Bridge begleitet mit regelmäßigen Gesprächen.
06
AM ENDE
Übergabe
Übergabe an Linie. Mandat endet. Nichts bleibt offen.
6 Schritte im Detail
Gute Interim-Besetzung entsteht nicht durch Geschwindigkeit allein. Sie entsteht durch die richtige Reihenfolge: verstehen, schärfen, matchen, entscheiden, starten, begleiten.
6 Sicherheits- und Qualitätsbausteine
Erstgespräch
Was ist der wahre Schmerzpunkt? Welcher messbare Nutzen soll entstehen? Wer entscheidet? Das Erstgespräch ist keine Formalität. Wir klären Ihren Bedarf, Zielbild und Entscheidungslogik, bevor wir überhaupt zu suchen beginnen.
Mandatsklärung
Wir halten Ziel, Kennzahlen und Beteiligte fest. Dieses Profil ist die Messlatte für jeden Kandidaten und für den Erfolg des Mandats. Kein Profil ohne geklärtes Zielbild.
Kandidatenvorschläge
Ein bis drei Profile, ausgewählt nach Persönlichkeit und Situation, nicht nach Stichwort. Wir kennen alle Manager in unserem Netzwerk persönlich. Vor dem Gespräch können Sie sich in Kurzvideos der Kandidaten einen ersten Eindruck verschaffen.
Auswahl
Sie entscheiden, wir moderieren. Passt die Person zur Lage und zum Team, wird der Vertrag aufgesetzt. Passt sie nicht, sagen wir das offen und suchen weiter für Sie.
Einsatz
Der Manager ist ab Tag eins wirksam. Alle vier bis sechs Wochen prüfen wir mit Ihnen und ihm die Zielerreichung und unterstützen, bevor etwas eskaliert.
Übergabe
Das Ergebnis wird gesichert und an die Dauerlösung übergeben. Der Manager geht, die Struktur bleibt.
Sicherheit
Bridge minimiert Besetzungsrisiken durch Einordnung, kuratiertes Matching und aktive Begleitung im Mandat.
Schneller Zugriff
Handverlesen, geprüft. Zwei nachgewiesene Mandate & drei verifizierte Referenzen.
Verbindlich
Messbare Reaktionszeit. Kein Blindversand von Profilen.
Flexibel
Ohne Mindestlaufzeit. Wirkung zählt, nicht Verfügbarkeit.
Einordnung
Lieber ein ehrliches "Nein" als eine Besetzung, die nach 60 Tagen scheitert.
Begleitung statt Vermittlung
Feedbackgespräche alle vier bis sechs Wochen. Mediation in schwierigen Phasen.
Persönliche Auswahl
Wir kennen unsere Manager persönlich. Kein System sortiert Lebensläufe.
"Ich schätze die ruhige und besonnene Art von Herrn Eisenberger und die Verlässlichkeit, mit der er alle Aufgaben meistert. Für die Mitarbeiter wurde er schnell zu einer senioren Identifikationsfigur."
„Frau Melms geht mit Liebe und Wertschätzung auf die Menschen zu, nicht von oben herab. So definieren wir bei R. STAHL auch die Personalarbeit: HR hat keine Polizistenfunktion, sondern strebt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen und Business Units an."

FAQ
Warum schickt Bridge nicht sofort Profile?
Ein Profil ohne Einordnung ist geraten. Im ersten Gespräch klären wir den Schmerzpunkt, den messbaren Nutzen, die Entscheidungswege und das Budget. Erst danach suchen wir. Das kostet einen Termin und verhindert die teuerste Variante: eine Fehlbesetzung. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, bekommt von uns kein Profil, sondern die richtigen Fragen.
Wie schnell geht es im Notfall?
Wir melden uns in 24 Stunden. Die ersten Profile liegen in 72 Stunden vor, ein bis drei pro Mandat, keine Longlist. Das Tempo entsteht aus der Netzwerkpflege, nicht aus einem größeren Netzwerk. Wie schnell die Stelle danach besetzt wird, hängt an der Mandatsklarheit und der Entscheidungsgeschwindigkeit auf Ihrer Seite.
Was, wenn wir keinen passenden Manager sehen?
Dann sagen wir das. Wir lehnen Mandate ab, die nicht passen, und nennen lieber ein ehrliches Nein als eine Besetzung ohne Substanz. Kommt kein Profil aus dem Netzwerk infrage, bekommen Sie keine Notlösung aus einer Datenbank. Mehr als 600 geprüfte Manager sind die Grundlage, nicht 18.000 Lebensläufe.
Bleibt Bridge während des Mandats erreichbar?
Ja. Wir führen Feedbackgespräche alle vier bis sechs Wochen: Zielerreichung prüfen, Risiken bei den Beteiligten früh erkennen, eingreifen bevor etwas eskaliert. Dazu sind wir bei Eskalationen direkt ansprechbar. Andere vermitteln Profile und ziehen sich nach der Unterschrift zurück. Wir begleiten das Mandat bis zur Übergabe.
Bin ich langfristig gebunden?
Nein. Der Vertrag ist täglich kündbar, über die gesamte Mandatsdauer, ohne Mindestlaufzeit und ohne Schonfrist. Ein Festangestellter hat 100 Tage, ein Interim Manager hat 100 Stunden. Sie zahlen für Wirkung, nicht für Verfügbarkeit. Passt die Besetzung nicht, beenden Sie das Mandat oder wir schlagen eine Nachbesetzung vor.
Was kostet ein Interim Mandat?
Den Tagessatz bestimmen Branche, Unternehmensgröße, Komplexität des Mandats, der Präsenzanteil vor Ort und die Dauer. Eine Sanierung unter Zeitdruck liegt anders als eine geplante Vakanzüberbrückung. Der Vertrag ist täglich kündbar, Sie zahlen für Wirkung statt für Verfügbarkeit. Die konkrete Zahl nennen wir im Erstgespräch, bevor wir Ihnen das erste Profil senden.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie kurz Lage, Rolle und Zeithorizont. Im ersten Gespräch klären wir, welche Interim-Besetzung sinnvoll ist. Wir melden uns in 24 Stunden.